Irenes Rezeptezeit Teil 2: Veganes Sushi

Veganes Sushi – Schwierig? Nein. – Zeitintensiv? – Ja

Da ich bereits auch vor längerem diverse Kochbilder meinerseits in Social-Media unter anderem gepostet/veröffentlicht hatte und kürzlich erst auf meinem Blog die Kategorie „Irenes Rezeptezeit“ auf den Wunsch vieler Freunde eingeführt habe, reposte ich nun mein Veganes Sushi mit Rezept und Anleitung.

Also auf geht’s zum 2. Teil von Irenes Rezeptezeit~

Hier ein Bild der von mir verwendeten Zutaten:

Und hier die Zutaten noch einmal aufgelistet:

  • Grüner Spargel bereits angebraten und zur Seite gepackt
  • Zuvor geschnittener und in Erdnusssauce vorgebratener Tofu
  • Avocados
  • Sojasprossen
  • Gurken in Streifen geschnitten
  • Paprikas
  • Noriblätter (später zum Einrollen)
  • Sushi-Reis
  • selbstgemachte vegane Wasabi-Mayonnaise
  • selbstgemachte Erdnusssauce alternativ im Asia-Laden eine zwecks Aufwandsersparnisse kaufen.
  • Reisessig
  • Sojasauce
  • Sonstiges: Bambusmatte zum Rollen des Sushis

Zubereitung Sushi-Reis:

Sushi-Reis einfach nach Anleitung kochen (steht meist eh auf den Packungen drauf), auskühlen lassen, etwas Reisessig hinzugeben, verühren, abschmecken und fertig. Erstmal zur Seite packen

Gewünschtes Gemüse:

Alles was das Herz begehrt und da rein soll, vorab schnippeln und in Tellern anrichten. -> Erleichtert dann das Befüllen.

Zubereitung Erdnusssauce:

Wie habe ich die Erdnusssauce gemacht?

  • Erdnussbutter
  • etwas Sojasauce
  • Agavendicksaft
  • Reisessig
  • rote Chilliflocken
  • und bisschen Knoblauch,
  • sowie Sesamöl
  • Hafermilch

-> Alles in eine Schüssel packen und mit einem Löffel oder Schneebesen gut verrühren.
-> Etwas Hafermilch zum Verdünnen dazu geben, abschmecken und ggf. etwas mehr von der ein oder anderen Zutat dazugeben.

Ich hab die Sauce bewusst etwas dickflüssiger angerichtet, da ich darin meinen Tofu noch anbraten wollte. Natürlich könnte man die Erdnusssauce auch später als Dip verwenden. Das ist jedem selbst überlassen. 😉

Zubereitung Tofu:

Für den Tofu habe ich einen simplen weißen Tofu-Block aus dem Asia-Markt verwendet.
-> Diesen in Streifen/Stückchen geschnitten
-> In einer Pfanne mit der Erdnusssauce etwas angebraten und fürs spätere Befüllen zur Seite gepackt.

Vegane Wasabi-Mayo:

  • Benötigt werden:
  • Sojamilch
  • Senf
  • Salz
  • Sonnenblumenöl oder alternativ Rapsöl
  • Zitronensaft
  • Wasabi

Zubereitung: Sojamilch, Senf, sowie Salz in eine Schüssel geben und mit dem Mixer oder Pürierstab mixen.
Zuerst auf niedriger Stufe, dann auf höchste Stufe umsteigen und langsam das Öl eingießen, bis es cremig wird. Nun den Zirtonensaft hinzufügen, nochmal durchmixen und zu guter Letzt Wasabi (je nach Schärfe-Wunsch) hinzufügen.
Et voilá da ist die Wasabi-Mayo. Und obendrein ein super-leckerer Dip!

Sushi-Makis befüllen:

Nun kanns losgehen mit dem Sushi befüllen.
1 Noriblatt glatt auf eine Bambusmatte legen, mit Reis bedecken (nicht zu dick), schön verstreichen und gewünschte Füllung in die Mitte legen und dann das Sushi einrollen. Und so geht man Sushi-Rolle für Sushi-Rolle vor.
Am Ende hat man mehrere Nori-Reis-Füllungs-Rollen, diese schneidet man in mundgerechte Stücke und schon hat man seine Sushi-Maki.
Garnieren kann man das Ganze dann nach Vorlieben.

Ich habe hier zum Beispiel ein Herz aus Paprikastreifen raufgepackt und die restlichen Paprikas drumherum gelegt. Sieht ganz süß so aus und man hat etwas Rohkost zum extra knabbern dazu. 🙂

Auch wenn kein Valentinstag war, so wollte ich meinem Liebsten damit eine Freude machen.
Es hat sehr gemundet.

Auch meine süße Katze Ari musste mit dabei sein. Sie war aber brav und wollte sich nur das Ergebnis ansehen.

Viel Spaß mit dem Rezept und lasst es euch schmecken!

~Eure Iréne~

2 Kommentare

  1. Toller Blog und sehr cooles und anschauliches Rezept! <3
    Hab ich letztens ausprobiert und hat gut funktioniert. 😀

    LG
    Jenny

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